Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

Meeresgrund trifft Horizont

Blühende Salzwiese auf Neuwerk

Blühende Salzwiese auf Neuwerk

Auch in Mitteleuropa gibt es Wildnis! Die Hochregion der Alpen und große Bereiche des Wattenmeeres an der Nordseeküste sind bis heute in ihrem ursprünglichen Zustand. Die Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen haben ihre Wattenmeeranteile als Nationalparke ausgewiesen. Diese höchste Schutzgebietskategorie ist ein international geachtetes Prädikat für diesen einzigartigen Naturraum.

Im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer sind Naturnutzungen weitgehend ausgeschlossen. Der Nationalpark besticht durch die Faszination ungestörter Natur, die die Menschen anzieht: Spaziergänge durch die Salzwiesen, ein Bad im Meer, Wattwanderungen, Ausflüge zu den Seehundbänken und Vogelbeobachtungen während der Brutsaison oder an den Rastplätzen unzähliger Brutvögel gehören zu den besonderen Attraktionen des Nationalparks.

Daten & Fakten

Gründungsjahr: 1990

Größe: 13.750 ha (davon 97,1% Wasserflächen)

Geographische Lage: Wattenmeer / Elbmündungsbereich

Landschaften: vom Elbe-Süßwasser beeinflusste Wattflächen mit Sandinseln, Salzwiesen und Dünen, Prielen, Sandbänken und Meer