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Nationale Naturlandschaften
Idyllische Landschaft an naturbelassener Haffküste

Abendstimmung am Galenbecker See: Ein imposantes Naturschauspiel kann man Jahr für Jahr verfolgen, wenn tausende Vögel (vor allem Kraniche und Gänse) im Frühjahr und Herbst auf ihrem Zug an und auf den Galenbecker See rasten.
Dieses Paradies reizvoller Natur mit kleinen Seen, herrlichen Buchen- und Mischwäldern sowie seinem Wildbestand ist wegen seiner Vielfalt und Schönheit Landschaftsschutzgebiet.
Die Naturparkregion wurde durch das Pommersche Stadium der Weichseleiszeit vor ca. 12.000 bis 10.000 Jahren geprägt. Die hieraus hervorgegangenen Oberflächenstrukturen sind überwiegend reliefarme Grundmoränen, welche durch Eisrandlagen, Oser, Täler und Becken gekennzeichnet sind.
Im Spätglazial stauten sich die Schmelzwassermassen infolge des nur langsam im Norden abschmelzenden Eismassivs und bildeten den riesigen Haffstausee. Durch Windverfrachtungen wurden Flugsanddecken und Binnendünen aufgelagert. Diese Kombination prägt heute das Sandgebiet "Ueckermünder Heide".

Einfallender Schwan: zahlreiche Vogelarten finden an und auf den Gewässern des Naturparks ideale Lebensbedingungen. Neben häufiger vorkommenden Arten, wie dem Höckerschwan, sind auch seltenere Vertreter, wie z.B. der Eisvogel hier zu Hause.
Daten & Fakten
Gründungsjahr
2004
Größe
57.242 ha
Geographische Lage
im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns, in direkter Grenzlage zur Republik Polen
Landschaften
naturbelassene Haffküste, Binnendünen, Brohmer Berge, magere Sandböden, Niedermoorflächen, Kiefernforste und Buchenwälder, Schreiadler, Kraniche, Wiedehopf
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2010 © EUROPARC Deutschland
Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks - Nationale Naturlandschaften
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